Foto

Czas najwyższy chyba na jakiś nowy post tu. Ale bo ostatnio jakoś faktycznie nie mam nic do powiedzenia (przynajmniej nic co chciałbym tu powiedzieć) znowu tylko zdjęcia. Powoli mój mały hobby zmieni się w fotoblog. Ale cóż. Co gorzej, tym razem nie ma za bardzo tematu. Tak naprawdę, wcale nie ma. Jedynie co łączy te foty jest to, że były na jednym filmie. Co prawda, te, który wybrałem powstały w tylko dwóch różnych miejscach. Ale zobaczcie sam…

Irgendwie hat ich in letzter Zeit tatsächlich nichts zu sagen – zumindest nichts, was ich an dieser Stelle sagen wollte oder wollen würde. Und weil das immer noch so ist, gibt’s diesmal fast nur Fotos. Irgendwie entwickelt sich das hier schleichend zu ’nem Fotoblog, aber was soll’s. ‚N Thema gibt’s diesmal auch nicht, ich fand eben einfach das es mal wieder Zeit wäre was zu „veröffentlichen“. (Klingt edel, nicht? „Ich veröffentliche meine Photographien.“) Das einzige was die Fotos verbindet ist, dass sie auf einem Film waren. Na gut, das ist ein bisschen untertrieben, die meisten sind durch den Ort verbunden, an dem sie aufgenommen worden. Aber ditt sehta ja selba…

Als erstes geht’s noch mal zurück nach Szczecin, wo ich ein bisschen mit Schwarz-Weiß rumgespielt habe…

Na początku wracam jeszcze raz do ostatniej wycieczki. Bawiłem się trochę w czarno-biały…

I później po raz drugi na były lotnisko Tempelhof, które swoim rozmiarem wciąż robi wrażenie. Jest chyba niesamowite, że w środku milionowego miasta znajduje się taki ogromny obszar, który jest taki pusty.

Und dann noch mal auf den Flughafen Tempelhof. Diesmal ein bisschen weiter aufs Feld geschafft und da macht es noch mehr Eindruck. Wo sonst findet man mitten in einer Millionenstadt eine so gewaltige Leere? Einerseits wäre es mit Bäumen und so weiter bepflanzt natürlich günstiger zu nutzen, aber so wie es jetzt ist, ist es einfach – wow.


Ein ganz guter Eindruck von der Gewaltigkeit des Hauptgebäudes – von der ganz entgegengesetzten Seite des Flugfeldes kann man es gerade so mit einem Normalobjektiv aufnehmen.

Stojąc na odwrotnym końcu terenu, zaraz obok S-Bahnu, akurat da się sfotografować cały budynek główny ze standardową ogniskową – co świadczy o ogromności tego budynku.


Co za cyrk!

Was für ein Zirkus!


Und mit dem vergessenen Flugzeug reichts auch für heute. Beim nächsten Mal schreib ich wieder ’n bisschen mehr. Versprochen.

Pożegnam się na dziś tym zapomnianym samolotem. Następnym razem trochę więcej piszę. Obiecuję.

Veröffentlicht unter Architektur(a), Berlin!, Deutsch, Foto, Polen, polski, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

Tagesausflug nach Osteuropa

Nach Osteuropa ist es gar nicht weit. Von Poznań oder Wrocław muß man dazu sogar Richtung Westen fahren. Szczecin ist nämlich stellenweise extrem runtergerockt. Aber dazu gleich mehr.

Von Berlin gibt’s sogar n direkten Zug, aber der fährt irgendwann vorm Aufstehen um halb 8 oder so ab. Besser ist da schon der IC nach Stralsund gegen halb 10. Is zwar auch nich schneller als der Regionalexpress, aber wenn man schon mal mit nem gewöhnlichen VBB-Fahrschein IC fahren darf, sollte man das doch ausnutzen. Damit gehts bis Angermünde (oder „Angermynde“, wie die freundliche Ansagerin in Szczecin sich ausdrückte) und da dann weiter mit dem Anschlusszug nach Scheschin Glowni – ich liebe die Ansager auf Berlin-Brandenburger Bahnhöfen (aber in dem Fall sind die in Polen wie gesagt genauso ignorant – die korrekte Aussprache wäre übrigens „Schtschechin Gwuwne“, naja, so ungefähr…).

Als ich dann in dem Zug saß und aus dem Fenster sah, merkte ich gleich, dass ich mich Polen nähere:

Das Lieblingsgraffiti der Polen. Ausgeschrieben „Chuj w dupe policji“. Da fehlt natürlich n C, aber das wird sehr gerne falsch geschrieben, was ja auch kein Wunder is, in Deutschland kriegen die Kinder ja auch nicht in der Schule beigebracht, wie man, sagen wir mal, „ficken“ schreibt. Wörtlich übersetzt heißt das ganze dann „Schwanz im Arsch der Polizei“. Ja. Dagegen ist „Fuck the Police“ noch richtig zurückhaltend und kultiviert.

Anyway, für Studenten der Uni Potsdam und andere Besitzer eines brandenburgweit gültigen Tickets kostet der ganze Spaß übrigens nur 5 Öcken. Und für alle ist im Fahrpreis nach Szczecin wenn man n Tagesticket kauft auch schon die Tageskarte für Straßenbahnen und Busse dortselbst drin.

Wenn man dann ankommt auf dem „Haupt“bahnhof kann man sich auch gleich n bisschen wie inner Ukraine fühlen.

Und viel mehr Bahnhof is da auch nicht. Sieht n bisschen dünne aus für ne Stadt von 400.000 Einwohnern, but there you go. Meine Meinung, näh.
An der Bahnhofshalle wird man dann auch gleich begrüßt von so sympathischer Werbung

(Beruf Soldat. Schließ dich den Besten an.)
und einem wunderschönen realsozialistischen Wandbild.

Am besten gefällt mir der Ort unten rechts, der besonders groß geschrieben ist. Ich musste extra nachkucken, es gibt tatsächlich ein „Gniew“, ein Kleinstädtchen von 7.000 Einwohnern. Vor allem aber heißt „gniew“ Ärger oder Wut. Würd ich auch bekommen, wenn ich jeden Tag auf dieses Wandbild kucken müsste.

Also aus dem Bahnhof raus und weiter Richtung „Osten“ mit der Straßenbahn. Ich empfehle die Linie 6 Richtung Gocław. Und für das angemessene Fahrgefühl am besten so eine Straßenbahn nehmen:

Je größer die Rostflecken, desto besser.
Die 6 kommt erstmal an der größten offiziellen Attraktion Szczecins vorbei, den Wały Chrobrego, eine große, jugendstilisierende Freitreppenanlage, die vom Oderufer zum Theater hochführt.

Danach schlängelt sie sich an den Werften, verfallenen und verlassenen Industriegebieten und ebenso verfallenen, aber noch nicht verlassenen Wohnhäusern entlang der Oder nach Norden.
Goclaw

Einen „Maluch“ zu besitzen, ist das A und O, wenn man in so ner Gegend wohnt.


An einer Stelle fanden sich auch noch Spuren von Stettin:

Schrott-Ankauf. Wichtigster Wirtschaftszweig in solchen Gegenden. Deswegen kommts auch schon mal zu Verspätungen bei der Bahn, weil jemand n paar hundert Meter Oberleitung geklaut hat. Vor allem als die Rohstoff- im allgemeinen und Kupferpreise im speziellen besonders hoch waren.

Der Eingang zur Reparaturwerft. Ach, irgendwie mag ich Hafenkräne. Hat sowas ganz altmodisches von Fernweh…


Die Schilder am Zaun rufen zum Erhalt der Werft auf. Alles was die Werften betrifft ist in Polen immer mehr als nur ne wirtschaftliche Frage, seit 1980 die Solidarność auf der Danziger Werft entstanden ist. Die in Gdańsk is trotzdem schon zu, die in Szczecin, auf der 1980 (und 1970) auch gestreikt wurde hält sich noch, soviel ich weiß.

Irgendjemand hatte mir mal gesagt, das Szczecin aussähe wie Prenzlauer Berg nach der Wende, und der jemand hatte recht. In den Teilen der Stadt, die nicht im Krieg zerstört wurden sind die Häuser ordentlich runtergekommen, aber die Architektur ist original wie in Berlin (so wie im übrigen auch in Teilen von Wrocław).


Das ganze steht meist an breiten Straßen mit viel Grün, sehr schick und angenehm da lang zu gehen.
Dabei sind auch ein paar überaus schicke Jugendstilgebäude:

Da wo’s zerstört war, wurde mehr oder weniger gelungen wieder aufgebaut. Aber schicke Balkons…

Anderswo isses besser gelungen.
Ungefähr so müssen sich die Pioniere der Moderne den Städtebau der Zukunft vorgestellt haben. Helle, klare Gebäude mit viel Platz und Grün dazwischen.

So haben sie es sich eher nicht vorgestellt:

In Sachen Street Art geht einiges in Szczecin.

Vor allem ne Menge ziemlich kleine, aber umso feinere Stencils, ganz vorne weg das hier:






Schön auch das „Reclaim-the-streets“-Logo:

Hier wurde eines Sprayers gedacht – oder er für tot erklärt, was weiß ich.

Ein großartig dämliches Wortspiel: „Wiesz jak jest?“ heißt „Weißt du wie es ist?“. Wenn man aber das „j“ weg nimmt, bleibt „Wieszak jest?“ übrig: „Is’n Kleiderbügel da?“. Genau die Art bescheuerter Humor, die mich anspricht.

Ich rätsel immer noch, wer der pixelige Kollege links ist. Ich dachte erst an Commander Keen, aber der hatte glaub ich keine so ’ne Antenne…

Als ich das aufgenommen hatte, fragte mich die Dame mit dem Hund vom nächsten Bild, warum ich das denn fotografieren würde. Sie würde da wohnen, und sie würde das ja stören… mit meinen Ansätzen zu einem Plädoyer für Street Art hat sie mich dann aber nicht wirklich zu Wort kommen lassen, war wohl eher darauf aus sich aufzuregen als darauf, etwas zu erfahren.


Sehr geil war auch die Serie musikalischer Küken, die über die Innenstadt verteilt waren:


Womit man in Polen leider immer wieder rechnen muss, ist politischer Extremismus und Nationalismus, gerne auch mal (halb-)offiziell sanktioniert, so wie bei dieser Tafel an ’ner Kirchenwand:
Die 5 Losungen wurden ’38 von der polnischen Minderheit in Deutschland eingeführt und hatten damals unter dem Druck der Nazis sicher ne Berechtigung, heute sind se nur noch widerlich:
„Wir sind Polen.
Der Glaube unserer Väter ist der Glaube unserer Kinder.
Der Pole ist dem Polen Bruder.
An jedem Tag dient der Pole der Nation. [„naród“ lässt sich nicht richtig übersetzen, das ist ein Konzept irgendwo zwischen „Volk“ und „Nation“]
Polen ist unsere Mutter. Man darf über seine Mutter nicht schlecht reden.“

Nicht offiziell sanktioniert, dafür aber umso wirrer ist dieses Plakat:

Ein Titelbild der Zeitschrift „wprost“, auf dem die Chefin des Bundes der Vertriebenen, Erika Steinbach (in Polen immer gerne mit Wehrmachtshelm dargestellt), den polnischen Premier Donald Tusk vertreibt, mit der Schlagzeile „Wen vertreiben“. Dazu einige hübsche handschriftliche verschwörungstheoretische Ergänzungen: „Die Mörder des Präsidenten Tusk – Michnik – Putin“ Adam Michnik ist der Herausgeber der einflussreichsten polnischen Tageszeitung, der eher linksliberalen „Gazeta Wyborcza“, von verwirrten Konservativen und anderen Rechten (Entschuldigung, das war tautologisch) auch gern „Gazeta Żydowska“, „Jüdische Zeitung“, genannt. Den Rest muss ich wohl nicht übersetzen.

Für den versöhnlichen Abschluss noch eine Schablone, gesehen aus der Straßenbahn auf dem Weg zum Bahnhof:

Veröffentlicht unter Architektur(a), Deutsch, Foto, Polen, street art | 2 Kommentare

Tempelhof

Dziś – no tak dokładnie teraz już wczoraj – rano po raz pierwszy byłem na terenie byłego lotniska Tempelhof. No i trzeba powiedzieć, że bezkres pola robi wrażenie.
Na ulicach prowadzących do lotniska od strony Neukölln widać obawę/ ostrzeżenie przed gentryfikacją. (Dla niewtajemniczonych: gentryfikacja jest terminem ze socjologi – chyba – oznaczając polepszenie statusu obszarów miejskich we wyniku której znacznej części dotychczasowych mieszkańców już nie stać na życie w regionach ulegających gentryfikacji.)

Heute, naja, genau genommen schon gestern, Morgen war ich zum ersten mal auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof. Und die Weite des Flugfeldes macht schon Eindruck.
Und in den Straßen, die von Neuköllner Seite zum Flughafen führen macht sich die Angst vor der Gentrifizierung (grausames Wort, aber fürs erste gibt’s wohl keine besseres) auch schon auf Hauswänden bemerkbar.


Wysoki czynsz – czyste ściany


„Wiem, gdzie nie zamieszkasz przyszłego lata” gra słów z niemieckim tytułem (i oryginalnym, tylko polacy jak zwykłe coś kombinowali z tytułem) filmu „Koszmar minionego lata”. Kobietą na plakacie jest senatorką rozwoju miasta Berlina Ingeborg Junge-Reyer. (Ona ma najgłupsze nazwisko z wszystkich członków rada miasta, gdy brzmi jak „junge Reiher”, co znaczy „młode czaple”, ale to jest już zupełnie inna sprawa.)


„Szczury” na ścianie.


Za dużo gniewu, za mało wściekłości


Alles geregelt.

Duuuuuuuuuuużo jest tam przepisów. Przecież jesteśmy w niemczech.


Alles natürlich fein säuberlich eingezäunt, damit keiner auf die Idee kommt, das gehöre jetzt den Berlinern.

Żeby nikt nie wpadł na głupi pomysł, że ten obszar teraz należy do mieszkańców Berlina, wszystko musi być dokładnie ogrodzone.

Veröffentlicht unter Berlin!, Deutsch, Politik, polityka, polski, street art | 1 Kommentar

Hans Scharoun

…war ein klasse Architekt. Am bekanntesten ist sicher seine Berliner Philharmonie, sein „Frühwerk“ gefällt mir aber wesentlich besser. Zwei seiner Gebäude habe ich dieses Jahr besichtigen können, das „Ledigenwohnheim“ in Breslau/Wrocław und das Haus Schminke in Löbau

…był fajnym architektem. Jego najbardziej znane dzieło na pewno jest filharmonia berlińska przy Potsdamer Platz, na mnie jednak jego wczesne dzieło robi większe wrażenie. W tym roku miałem już przyjemność odwiedzić dwóch z tych budynków: jego „Ledigenwohnheim” – czyli dom dla osób mieszkających sam oraz bezdzietnych par – w Wrocławiu oraz dom Schminke w saksońskim miasteczku Löbau.

Ledigenwohnheim

Das Ledigenwohnheim ist das größte Gebäude der 1929 errichteten Mustersiedlung der Ausstellung Wohnung und Werkraum (WuWA). Wie der Name schon sagt sollte das Haus Wohnraum für Ein- und Zweipersonenhaushalte bieten. Jede Wohnung hatte eine eigene Küchenzeile, es gab aber auch ein Restaurant, in dem man wie die Bewohner eines Hotels essen gehen konnte. Heute ist ein Hotel/ Wohnheim in dem Gebäude untergebracht. Leider konnte ich keine der genial geschnittenen Wohnungen besichtigen: Vom Korridor geht es abwechselnd eine halbe Treppe nach oben und unten ins Wohnzimmer. Von dort geht es wieder eine halbe Treppe nach oben bzw. unten zu Bad und Schlafzimmer, die über bzw. unter dem Korridor liegen. Ich finds genial und würd‘ am liebsten nochmal Architektur studieren, nur um auch mal so ein Haus zu bauen.

„Ledigenwohnheim” jest największym budynkiem wzorcowego osiedla wystawy „Wohnung und Werkraum” (mieszkanie i miejsce pracy – WuWA) który odbywał się we Wrocławiu w 1929r.
Każde mieszkanie w nim miał własną małą kuchnię, istniał jednak również restauracja dla mieszkańców, tak jak w hotelu. Dziś, budynek mieści pół-publiczny hotel. Niestety podczas mojego pobytu nie było możliwości obejrzenia jednego z mieszkań. One są skrojone tak, że z korytarzu schody na zmianę prowadzą pół piętra w góry i pół piętra w dół do salonu a ze salonu ponowie pół piętra w góry albo w dół do sypialni, które są położone albo nad albo pod korytarzem. Moim zdaniem jest to genialne rozwiązanie – i chciałbym studiować architekturę tylko po to, by też budować taki dom.

Ledigenwohnheim
Bullaugen waren bei den Architekten der Moderne sehr beliebt (es gibt sogar eine wissenschaftliche Abhandlung über „Das Dampfermotiv in der Baukunst“).

Okrągłe okna – jak na statkach – były bardzo popularne wśród architektów modernizmu.

Ledigenwohnheim
Der westliche Flügel mit den Zwei-Personen-Appartements und dem Restaurant im Erdgeschoss.

Zachodnie skrzydło z apartamentami dla dwóch osób oraz restauracją na parterze.

Ledigenwohnheim
Der östliche Flügel mit den Ein-Personen-Appartements und einer Dachterrasse – statt Balkons.

Wschodnie skrzydło budynku z apartamentami dla singielów i tarasą na dachu, która miała zastąpić balkony dla mieszkańców tej części budynku.

Ledigenwohnheim

Ledigenwohnheim

Beim Haus Schminke, das er 1932/33 für den Nudelfabrikanten Schminke und seine Familie baute (weil Schminke seine Nudeln auch an die Wehrmacht lieferte, wurde er nach dem Krieg enteignet) konnte sich Scharoun richtig austoben. Ergebnis war ein außergewöhnlich elegantes Gebäude, das den Vergleich mit den bedeutendsten Wohnhäusern der Moderne, wie der Villa Tugendhat, der Villa Savoye oder dem Haus Fallingwater nicht scheuen braucht *Reiseführer-Modus aus*. (Notiz für mich: unbedingt irgendwann die anderen drei Häuser ansehen!)
Leider war das Wetter ähnlich bescheiden wie heute, als ich da war, aber einen kleinen Eindruck von der Eleganz geben die Fotos doch hoffentlich.

Dom Schminke powstał 1932/33 dla rodziny pewnego pana Schminke, właściciela fabryki makaronów – w drugiej wojny światowej jego zakłady produkowały makarony także dla Wehrmacht-u, w wyniku tego po wojnie Schminke został wywłaszczony. Tu Scharoun miał dużo wolności. Wynikiem tego był niezwykłe elegancki budynek, które dorównuje do najwybitniejszych budynków mieszkalnych modernizmu, tak jak Villa Tugendhatów, Villa Savoye oraz dom Fallingwater. (Notatka dla mnie: koniecznie muszę kiedyś zobaczyć te trzy budynki na własnych oczach.)
Niestety, pogoda była taka koszmarna jak dziś kiedy tam byłem, ale na zdjęciach chyba i tak widać elegancja tego budynku.

Haus Schminke

Haus Schminke

Haus Schminke

Haus Schminke

Haus Schminke

Haus Schminke

Haus Schminke

Haus Schminke

Zur Unterhaltung für die Kinder haben die Türen zum Garten in Kinderaugenhöhe farbige Glasscheiben, durch die man sich die Welt in Bunt ansehen kann.

W drzwiach do ogródku na wysokości oczu dzieci znajdują się kolorowe szyby, żeby dzieci mogli się bawić widząc przez nich świat w różnych kolorach.

Haus Schminke

Ganz schön anstrengend, diese Scannerei. Vielleicht sollte ich doch mal auf Digital umsteigen…

To skanowanie było męczący. Może jednak powinnam kupić cyfrówkę?

Veröffentlicht unter Architektur(a), Deutsch, polski | Hinterlasse einen Kommentar

And now… some light music.

Po dosyć ciężkim poprzednim postem, coś lżejszego…
Chyba jest to dowód na to, że starzeję, teraz już muzykę z latach 20tych słyszę. Coś jest w tej piosenki, coś mi fascynuję. Oczywiście oryginał, „Bai mir bist du sheyn“ (angielska transkripcja z języka jidysz, nie wiem jak się poprawnie piszę po polsku) już jest świetnym otworem, ale coś w tym jeszcze lepiej. Może to po prostu słowa.

Wenn es noch eines Beweises bedurfte, das ich alt werde: Jetzt hör ich schon Musik aus den 20ern von alten Schellackplatten. Aber irgendwas hat dieses Lied das mich fasziniert, mehr noch als das Original „Bai mir bist du sheyn“ (Das ist natürlich die englische Transkription des jiddischen, für die korrekte wäre ich dankbar), auch wenn das ja auch ein klasse Song ist.

Veröffentlicht unter Deutsch, Musyka, polski, Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar

65 lat po ukonczeniu wojny…

…więc jak mają to nazywać niemcy? W rosji jasna sprawa, jutro wielkie obchody „День Победы“, czyli dzień zwycięstwa. No i w innych krajach koalicji antihitlerowskiej też nie ma wątpliwości, że jest to dzień wyzwolenia. Ale jako niemiec, jak to nazywać?
W zachodzie to nie stawił większy problem przez długi czas – widziano 8. maj jako dzień niemieckiej kapitulacji, niemieckiej klęski. Trwał aż do 1985r. zanim też oficjalne – mówił to wtedy ówczesny prezydent Richard „Richie“ von Weizäcker – używano w związku z tą datą wyraz „wyzwolenie“.
Oczywiście w NRD wyglądało to inaczej. Bez dyskusji (jasne że bez dyskusji, bo dyskusja w takich sprawach nie było miło widziane, co zresztą był jeden z głównych powodów że z tym państwem skończyło się tak, jak musiało się skończyć) ustalono, że 8. maj jest „dniem wyzwolenia“, w latach 1950-1966 był to nawet dzień wolny od pracy. No i właśnie tu zaczynają się kłopoty z tym wyzwoleniem, gdyż NRD oficjalne uznane jako spadkobierca „najlepszych tradycji ludu niemieckiego” i wszystko co było źle w niemieckiej historii był winną tych niemców na zachodzie – ale nie trzeba być historykiem żeby wiedzieć, że raczej nie wszyscy 18 miliony mieszkańców tego kraju spędzili okres dyktatury hitlerowskiego za granicą albo w obozach. Więc co z nimi? Wielu z nich w jednym albo innym sposobie popierali Hitlera i jego wojny – to ciężko twierdzić, że zostali uwolnione.
Używając słowo „wyzwolenie” w stosunku do niemców zawsze nosi za sobą ryzyko externalizacji nazizmu – jako sprawa Hitlera i ograniczanego kręgu ludzi w jego otoczeniu. Oczywiście jest to interpretacja która bardzo odpowiada niektórym ludziom ale tak samo oczywiście jest daleko od prawdy.
Z drugiej strony zwycięstwa aliantów usuwał najbardziej nieludzki reżim w dziejach świata i umożliwiał w końcu powstania europy i niemcy, które są bardziej demokratycznie i wolne niż kiedykolwiek w historii (co nie oznacza, że już nie mógłby być lepiej, ale to inna sprawa), czyli wyzwolenie pasuje jak najbardziej, nawet i dla tych niemców które nie chcieli być uwolnione.
No i dlaczego ja dziś wieczorem idę świętować tego dnia z koncertem i czterema pancernikami i psem – jednak zawsze pamiętając o tym, że historia nie jest taka prosta, że biedne niemcy zostali uwolnione od Hitlera.

Veröffentlicht unter historia, polityka, polski | Hinterlasse einen Kommentar

Klassenkampf in der Pappelallee (ausgerechnet!)

Veröffentlicht unter Deutsch, street art | Hinterlasse einen Kommentar

…wow…

Was Dwight Howard da macht sollte eigentlich illegal sein. Kann denn da nicht mal jemand die Gesetze der Physik durchsetzen?
To, co Dwight Howard tam robi, powinno być nielegalne. Nie można mu pozwalać na to, by tak łamał prawa fizyki! Co gdyby każdy tak zrobił?

Vodpod videos no longer available.

more about "Orlando vs. Atlanta", posted with vodpod

Veröffentlicht unter Deutsch, polski, Sport | Hinterlasse einen Kommentar

Mal wieder Vulkanasche…

…jetzt sollen EU-Grenzwerte für Vulkanasche im Luftraum eingeführt werden. Bei Überschreitung müssen die Isländer Strafe zahlen.

Veröffentlicht unter Deutsch, Politik | Hinterlasse einen Kommentar

Under new management!

Demnächst an dieser Stelle: Alles was sie noch nie wissen wollten in extrem wirren Texten.

Już wkrótce w tym miejscu: wszystko o czym nigdy nie chcieliście wiedzieć w strasznie zawiłych tekstach.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Hinterlasse einen Kommentar